Am Standort Neuwied betreibt die Marienhaus-Gruppe mit dem Marienhaus Klinikum St. Elisabeth ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit rund 734 Planbetten sowie tagesklinischen Plätzen. Zahlreiche Hauptfachabteilungen, interdisziplinär agierende Zentren wie das Muskuloskelettales Zentrum, das Brustzentrum oder das Perinatalzentrum Level I sowie eine Belegabteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie bieten ein breites medizinisches Angebots-Spektrum. Das Klinikum verfügt über ein Herzkatheterlabor mit besonderem Schwerpunkt in der Rhythmologie sowie ein modernes da-Vinci-Roboter-OP-System.
Das muskuloskelettale Zentrum vereint die Fachbereiche Orthopädie, Unfallchirurgie, Sporttraumatologie sowie Hand- und Plastische Chirurgie unter einem organisatorischen Dach. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurochirurgie. Durch die Bündelung dieser Kompetenzen wird eine umfassende und qualitativ hochwertige Patientenversorgung sichergestellt.
Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie mit Sektionen für Spezielle Orthopädische Chirurgie sowie Hand- und Plastische Chirurgie steht unter chefärztlicher Leitung. Gleichzeitig fungiert der Chefarzt als ärztlicher Direktor des muskuloskelettalen Zentrums.
Zu den medizinischen Schwerpunkten zählen die gesamte Skeletttraumatologie, die Endoprothetik der großen Gelenke, die arthroskopische und rekonstruktive Chirurgie sämtlicher Gelenke, die Sporttraumatologie sowie die kindertraumatologische Versorgung.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten umfassen die Facharztweiterbildung in Orthopädie und Unfallchirurgie sowie ergänzende Spezialisierungen. Im Bereich der Speziellen Orthopädischen Chirurgie besteht eine Weiterbildungsbefugnis von 18 Monaten.